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Erhöhung der Gießgeschwindigkeiten unter Einhaltung sicherer Druckgrenzwerte

Connect Cité von Aecon, EBC

(Montreal, Kanada)

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Kunde

Aecon, EBC

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Standort

Montreal, Kanada

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Projekttyp
Infrastruktur
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Produkt
PREMO Betondrucküberwachung
Montreal, Kanada

Cité verbinden

Beschreibung

Connect Cité ist eine offene Handelsgesellschaft zwischen Aecon und EBC, die den Bahnhof des Réseau Express Métropolitain (REM) am internationalen Flughafen YUL Montréal-Trudeau errichtet. Die REM-Station am internationalen Flughafen Montréal-Trudeau ist eine bedeutende Erweiterung des städtischen Nahverkehrssystems und wird als wichtiger Knotenpunkt des REM-Netzes fungieren. Sie gewährleistet einen zuverlässigen und häufigen Verkehr zum und vom Flughafen und bietet Anschluss an die REM-Linien in Montréal.

Im Rahmen des Projekts wurde ein konkretes Überwachungssystem eingerichtet, damit das Team Betonwände effizient errichten und dabei Produktivität, Sicherheit und Qualität gewährleisten kann.

 

Herausforderungen

PERI / Vemaventuri stellte im Rahmen eines „Lunch & Learn“-Events vor Ort die verschiedenen Lösungen zur Betonüberwachung vor. Ursprünglich führte das Team die Drucküberwachung mithilfe von Wägezellen an den Verbindungsstangen durch, doch diese fielen schließlich aus, sodass das Connect Cité-Team nach einer alternativen Lösung zur Drucküberwachung suchte.

Das Projekt zeichnet sich durch hohe, einseitige Wände aus, bei denen die Drucküberwachung von entscheidender Bedeutung ist. Mithilfe von Drucksensoren kann das Team das tatsächliche Verhalten des Betons unter Umgebungsbedingungen überwachen und die Einbaugeschwindigkeit des Betons entsprechend anpassen. Algorithmen, die üblicherweise zur Berechnung horizontaler Schalungsdrucklasten verwendet werden, gehen davon aus, dass der Beton während einer anfänglichen Abbindezeit hydrostatisch bleibt. Mithilfe der Drucküberwachung können wir das tatsächliche Verhalten des Betons während des Aushärtens beobachten und verfolgen, wie die Lasten auf die Konstruktion übertragen werden.

 

Lösung und Ergebnisse

Durch die direkte Beobachtung des Druckverlaufs kann das Team die Einfüllgeschwindigkeit erhöhen und dabei die sicheren Druckgrenzwerte einhalten. Dadurch lassen sich die Gesamtdauer jedes Einfüllvorgangs um 10 bis 30 % verkürzen. Bei größeren Einfüllvorgängen, insbesondere solchen, die bis in die Überstunden hineinreichen, bedeutet dies eine erhebliche Zeit- und damit Kosteneinsparung für das Projekt.

Die Vemaventuri-Webanwendung ermöglicht dem Team die Visualisierung und Verwaltung von Daten, um detaillierte Analysen durchzuführen sowie Benachrichtigungen und Warnungen für Druckgrenzwerte festzulegen. Dank dieser Analyse können künftige Betonierarbeiten schneller durchgeführt werden, da bereits vor dem Einbringen des Betons Optimierungen vorgenommen und die Zeitplanung sowie die Abläufe auf der Baustelle entsprechend angepasst werden können.

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"Lorem Ipsum"
BobBaumeister
Allgemein:
  • 11,75 m Fassadenstützen in SB 4 Sichtbetonqualität
    aus Weißbeton
  •  
Herausforderungen: 
  • individuelle Sonderschalungslösungen
  • Unterstützung und Schulung des Baustellenpersonals bei der Umsetzung der komplexen Geometrien und Formen 
  • Termingerechte Materialbreitstellung und Koordination der Liefertermine

Bild 1

„Druckkurve, die das typische Verhalten von Beton veranschaulicht: Der Druck steigt beim Einbringen des Betons stark an und nimmt sofort wieder ab, sobald der Beton aushärtet und die Last über die innere Struktur übertragen wird. Dies bietet die Möglichkeit, den Betoneinbau zu optimieren.“

Anna WylieManagerin für Geschäftsentwicklung bei Vemaventuri

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